Über Gisela Grasmann

In mir brennt die Liebe zur Natur und zu unseren schöpferischen Kräften. Ich arbeite selbst künstlerisch und lasse mich dabei von der Natur inspirieren. In meinem Atelier biete ich Menschen Raum für ihre eigene kreative Entfaltung

Aus Lehm geschaffen und in Feuer gebrannt

In der letzten Zeit kommen viele Menschen zu mir ins Atelier, um zu töpfern.

Diese Entwicklung zeichnet sich schon länger ab. Es tut einfach gut, mit den Fingern zu arbeiten, zu spüren, zu formen und eine Figur oder ein Objekt entstehen zu lassen. Eine Erklärung dafür ist vielleicht der Wunsch nach Gestaltung und vielleicht auch der Wunsch, Mutter Erde wieder ein Stück näher zu kommen. Tonmergel kommt aus der Erde, ist Teil der Erde – Urgrund, aus dem alles wächst und gedeiht. Für Erwachsene ist es möglicherweise auch die Lust am Spiel, die sich da bemerkbar macht und gelebt werden möchte. Wenn wir miteinander im Atelier formen dann höre ich oft: „Oh, ich erinnere mich so gerne daran, wie ich als Kind mit Erde gespielt habe und mit Lehm kleine Dinge formte; Figuren, Tassen und Schüsseln, klein wie Puppengeschirr. Den Lehm habe ich am Bach gefunden oder an einer feuchten Stelle im Garten. Ach, das war so schön. “

Manche kommen zu mir ins Atelier, weil sie schon immer einmal töpfern wollten. Erst unlängst war eine junge Frau bei mir. Sie formte eine große Schüssel und ein paar kleinere Schalen. Die Freude und das Glück über das Tun und über die Dinge, die dabei entstanden waren, waren so deutlich spürbar. Es tut auch mir gut, wenn ich sehe, wie die Menschen von innen her zu leuchten beginnen und voll Freude ihre Stücke mit nach Hause nehmen. Genau das liebe ich an meiner Arbeit. Glück kehrt auch bei mir ein.

Vielleicht haben Sie/hast du auch Lust bekommen mit Ton zu werken. Jederzeit ist es möglich, mit mir einen Termin dafür zu vereinbaren. Meine Telfonnummer 066473628204 oder per E-Mail – gisela.grasmann@aon.at

Kinder spielen mit Ton
Teekannen



Malen mit Farben der Natur

Heutzutage ist es einfach an Farben zu kommen.  Es gibt eine Fülle von künstlich hergestellten, malfertigen Farben. Doch wie haben die Menschen vor der synthetischen Farbherstellung (18 Jh. ) gearbeitet? Woraus wurden Farben hergestellt? Welche Pigmente und Farbsubstanzen eigenen sich auch heute noch dazu? Welche Bindemittel brauche ich um die Pigmente auf unterschiedliche Malgründe aufzutragen?

Die Grundsubstanz für die Farbeherstellung fanden die Menschen immer schon im Pflanzen und Tierreich, ebenso im Reich der Mineralien. Oxydhältige Erden schenken uns wunderbare Gelb und Rottöne. Steinzeitlichen Höhlen zeugen von dieser alten und ursprünglichen Maltradition.

Es gibt eine Fülle von Pflanzen, die zur Herstellung von Farbe seit jeher verwendet wurden. Die Bedeutung der Pflanzen als Färbepflanzen erkennt man schon oft im Wortlaut wie beispielsweise Färberwau, Färberwaid, Färberreseda, Färberhülse, Färbedistel, Färberknöterich, Färberkamille, Schminkwurz oder Blauholz, und Gelbholz.

Seit geraumer Zeit experimentiere ich mit der Herstellung von malfähiger Farbe aus Pflanzen und Erden. Dabei verwende ich viele Pflanzen aus meinem Garten, Pflanzen,  die ich bei einem Spaziergang entdecke und manche Grundsubstanzen bekomme ich in Pflanzenfärbeshops. Erden sammle ich selber oder lasse mir welche mitbringen oder ich bestelle sie mir bei einem traditionsbewussten Unternehmen wie die Kremer Farbmühle in Deutschland  https://www.kremer-pigmente.com.

Wenn du mehr über die Herstellung von Farben aus Pflanzen und Erden wissen möchtest, dann melde dich bei mir. In einem Workshop erfährst du die Grundlagen der Farbherstellung.

 

 

 

 

 

 

Kreativzeit in den Osterferien – Werkkurs für Kinder und Erwachsene

Du kannst dich wieder bei einem von der VHS Pielachtal organisiertem Kurs anmelden. Für dich sind unterschiedliche Materialien bereitgestellt: Ton, Acryl- und Aquarellfarben, Buntstifte, Bleistift, Tusche und Ölpastellkreiden.

Wer Lust auf Filzwolle hat, der kann auch gerne Nadelfilzen oder Nassfilzen.

Bitte überlege dir, was du gerne bei mir im Atelier machen möchtest. Ich unterstütze dich beim kreativen Werken. Die Richtung gibst du vor. Horch in dich hinein, vielleicht gibt es da schon immer ein Projekt, dass du gerne angehen wolltest. Farben, Pinsel, Ton, Papier, Stifte und Filzwolle warten auf deine Ideen.

Kurstermin: Dienstag 16. April und Mittwoch 17. April jeweils von 9.30 – 12.30

Kurskosten: € 35 excl.  Materialkostenbeitrag wie Kosten für Leinwände, Brennkosten und Glasuren, Spezialpapiere

Anmeldung ausnahmslos bei der VHS Pielachtal : https://pielachtal.vhs-noe.at

Zeichen in der Natur

Figurenbau für Kinder und Erwachsene

Über die Volkshochschule Pielachtal kannst du dich zu einem zweitägigen Kurs in den Semesterferien anmelden.

Der Kurs lädt Kinder und Erwachsene zum Figurenbauen mit Draht, Maschengitter,  Gipsbinden und Papier ein.

Egal ob du Menschen, Tiere oder Phantasiegebilde bauen möchtest – einfach drauf los arbeiten und dabei die eigene Gestaltungskraft erleben. Die entstandenen Objekte können anschließend mit Acrylfarben bemalt werden. Bitte nimm dir deine eigene Drahtzange mit.

Kurszeit
Mi, 06.02.2019, 09:30-12:30 Uhr
Do, 07.02.2019, 09:30-12:30 Uhr

Kurskosten
35,00 Euro und Materialkostenbeitrag je nach Bedarf

Kursort

SpielraumKunst, Atelier Grasmann
Schleiffelderstraße 9
3202 Hofstetten-Grünau

Anmeldung ausnahmslos über VHS Pielachtal- https://pielachtal.vhs-noe.at

Frisch, fröhlich, farbenfroh – ich mache mir die Welt, wide wide wit, so wie sie mir gefällt.

Das neue Jahr hat gerade erst einmal begonnen und draußen stürmt und schneit es. Die Sonne lässt sich dieser Tage kaum blicken. Ein Grund mehr, den Alltag spielerisch und farbenfroh zu gestalten. Drei Mal drei macht Vier, wide wide wit und 3 macht Neune, ich mach mir die Welt, wide wide wit so wie sie mir gefällt. Malen wir uns die Welt grad, so wie es uns gefällt.

Das Mal und Tonspiel beginnt wieder                                                                           am Mittwoch zwischen 15.30 und 16.30                                                                      und am Freitag zwischen 17.30 und 19.00.

Hier geht es um den Augenblick, um das Spielen mit Farben und Ton. Das Produkt ist nicht wichtig. Die bemalten Blätter bleiben bei mir im Atelier und das Spiel mit Ton findet sein Ende, in dem der Ton wieder in den dafür vorbereiteten Kübel hinein kommt – Deckel zu und das nächste Mal kann dann wieder mit Ton gespielt werden. Immer wieder neu, immer wieder anders, immer wieder so, wie es gerade entstehen möchte.

Werkstattbetrieb ist immer am Dienstag zwischen 15.00 und 17.00. Du kannst malen, zeichnen, töpfern oder filzen. Beim Werkstattbetrieb ist das entstehende Werk genau so wichtig, wie das Werken selbst.

Deine ganz persönliche Kreativzeit kannst du jeder Zeit mit mir vereinbaren. Du erzählst mir von deinen Kreativwünschen und wir vereinbaren uns die dafür benötigte Zeit. Egal ob du  alleine, mit deiner Familie, mit deinen FreundInnen, mit anderen interessierten Menschen, wie auch immer zu mir ins Atelier kommen willst, wir finden sicher den passenden zeitlichen Rahmen dafür.

Hier nochmals meine Telefonnummer: 066473628204

meine Mailadresse: gisela.grasmann@aon.at oder gisela.grasmann@gmx.at

Kostenbeitrag: Malspiel 60 min  € 8;  Malspiel 90 min € 12 ; Werkstattbetrieb 120 min excl. Kosten für Leinwand und Brennvorgänge, Glasuren oder Spezialmaterial € 15

 

ACHTUNG: Bitte vorher anmelden – 066473628204 oder gisela.grasmann@aon.at. Es ist schade, wenn du vielleicht vor verschlossenen Türen stehst, weil sich im Atelierbetrieb etwas verschoben hat.

 

 

Kreativzeit

Der Frühsommer lässt rund um uns eine Fülle an Formen und Farben entstehen. Jeder Gartenbesuch, jeder Blick aus dem Fenster, jeder Waldspaziergang, jede Bergwanderung und jedes Verweilen am Fluss lädt uns ein, darüber zu staunen, wie großartig Fauna und Flora sind. Welch ein Geschenk! Landschaftsformen erzählen uns von längst vergangenen Zeiten und davon, dass Wandlung und Verwandlung zum Leben gehören wie das Ein – und Ausatmen.

unterm Hollerbusch

Für mich ist es eine Zeit der Kreativität. Leben ist Kreativität. Leben ist Schöpfungskraft pur. Und – es tut so gut, wenn ich selber kreativ tätig sein darf. Sei es im Garten oder im Atelier, alleine, zu zweit oder in einer kleinen Gruppe.

Ich male derzeit ein Bild mit den Farben des Frühsommers, genieße es der Freude am Leben Ausdruck zu verleihen.

Impressionen zur Reise nach Bali

Dann gibt es Tage, wo mich das erdige Element des Lehms fasziniert. Dinge möchten geformt werden. So auch jetzt wieder eine

Frauenfigur – einer alten symbolischen Form nachempfunden. Beim Formen fühle ich mich mit der universellen Kraft des Weiblichen verbunden.

SchöpferInnenkraft – Ruach – die wirkt und weht, wo sie will.

Frauensymbol- uralte Kraft

Vielleicht hast  du ja auch Lust zum Gestalten, findest dazu aber nicht den passenden Raum, wo du das verwirklichen kannst. Oder du möchtest gerne gemeinsam mit anderen werken und die Atmosphäre des Ateliers genießen.

Mein Atelier steht für dich offen. Vereinbare mit mir deine persönliche Kreativzeit.

Der Ausgleich für eine Stunde Atelierarbeit im SpielraumKunst: € 10.  Der Materialaufwand für Ton, Filz oder für Leinwände wird extra verrechnet.

Sehnsucht nach Stille

Die Tür geht auf und sechs Kinder voller Lebenslust und Lebensfreude kommen herein. Die Jacken werden ausgezogen und an die Garderobe gehängt, Radfahrhelme finden ihren Platz,  freudige Blicke werden ausgetauscht: „Du bist auch da, ich freue mich!“ Auch heute sind sie wieder da, wie jeden Mittwoch um 15 Uhr wenn das Atelier seine Pforten für das Freie Malspiel öffnet.

Diesmal spielen sie auch mit Ton. Aufgeregte Stimmen rufen mich immer wieder und fordern mich auf zu schauen, was sie da mit dem Ton geformt haben. Es herrscht reges Treiben und die Kinder sind immer weider fasziniert und aufgeret, was sich da mit Ton alles machen lässt. Jeder und jede will gehört und gesehen werden.

Stille

Mir kommt in den Sinn, dass es schön wäre, wenn die Kinder ruhig werden und das Spielen mit Ton so richtig genießen können, ohne zu kommentieren, was da gerade passiert. Ach was, ich probiere es einfach und lade die Kinder ein still zu werden und stelle die Klangschale auf den Tisch. „Kinder, wir probieren jetzt etwas“, höre ich mich sagen, „wenn die Klangschale ertönt, dann sind wir still und schauen, was passiert – solange, bis ich die Klangschale wieder anschlage -machen wir das?`“ Ja, und wir tun es. Ich blicke in die Gesichter der Kinder und merke, wie sie die plötzlich eintretende Stille genießen. Ihre Hände werken weiter in der Tonspielkiste. Ein wundervoller Moment. Wir kosten ihn aus und erst, als es beginnt wieder zu kribbeln

Klangschale

und zu krabbeln und die Worte aus dem Mund purzeln wollen, lasse ich erneut die Klangschalge erklingen. Die Kinder rufen sogleich: „Bitte nocheinmal!“

Kinder lieben Stille – wir spielen dieses Spiel immer wieder. Zuletzt gehe ich mit der Klangschalge durch und lass den feinen Ton ganz nah an den Ohren der Kinder erklingen. Ich kann es in ihren Augen sehen, sie sind berührt – ganz tief drinnen hat sich was geregt. Wir genießen diese Erfahrung.

Was bedeutet das Malen im Malspielraum für Sie und für Ihr Kind

Das Malspiel entspringt der puren Freude am Malen und ist frei von Bewertung und Beurteilung

Die ureigene, spontane Spur entspringt aus unserem inneren Wesen und sie ist vollkommen. Sie ist weder Kunstwerk noch Produkt. Was hier gemalt wird, ist weder schön, noch unschön, weder richtig noch falsch. –   es fließt aus uns heraus und ist einfach. Üben wir diese Haltung ein, dann fragen wir das Kind nicht nach dem was es gemalt hat sondern danach, was es erlebt und gefühlt hat. Als Eltern können sie dieser inneren Haltung folgend beobachten, was sich verändert und was sich entwickeln und entfalten möchte.

Malspiel – ein Spiel?!

Spielen ist eine ernsthafte Beschäftigung, mit der wir uns selbst und die Welt erfahren können.

Geborgenheit im Malraum

Der Rahmen für das Malspiel und die freie Entfaltung sind der geschützte Raum, die Spielregeln am Palettentisch und die Kontinuität. Erst in dieser Gewissheit kann sich das Spiel mit Farbe und Pinsel erst so richtig entfalten. Deshalb ist es auch wünschenswert regelmäßig am Malspiel teilzunehmen.

Was kann ich beobachten

  • das Malspiel fördert Eigenständigkeit und Selbstverantwortung.
  • die Präsenz im Hier und Jetzt
  • einüben eines  sorgfältigen Umgangs mit mir, mit den Mitspielenden und den Materialien
  • stärkt die persönliche Ausdrucksfähigkeit und das Durchhaltevermögen
  • fördert das „In die Tiefe gehen“
  • eigenen und fremden Ansprüchen können mit der Zeit abgelegt werden
  • die Freude am Spiel erhalten
  • gestärkt und ermutigt eigene Schritte setzten – Selbstbewusstsein
  • Freude und Neugier- das Leben hält viele Abenteuer für uns bereit

Die Malblätter bleiben bis ans Ende des Semesters im Malraum.

Eine Kurseinheit dauert 60 min und kostet € 8,00

Die Kinder bleiben ohne Eltern bei mir im Malraum, es sei denn, die Eltern nehmen selber am Malspiel teil.

Die Anmeldung für mindestens 10 Einheiten ist erwünscht.

Diese Art zu Malen verdanken wir den Finder des Malorts, Arno Stern. In Jahrzehntelanger langem Malspieldienen in seinem Atelier in Paris hat Arno Stern viele Menschen im laufe der Zeit begleitet. Arno Stern ist, obwohl er kein Wissenschaftler im herkömmlichen Sinn ist, ein forschender Geist, der in seinen Beobachtungen und Aufzeichnungen Zusammenhänge aufzeigt und darstellt. Vieles, was Arno Stern beim Malspiel entdeckt hat wird auch durch unterschiedliche Erkenntnisse wissenschaftlicher Forschungen, wie der Neurobiolgie, der Reslinienzforschung, der Pädagogik untermauert und bestätigt.

Bei mir im Atelier gibt es die Möglichkeit, das Malspiel auszukosten. Es ist ein natürlicher Vorgang, auf dem, wenn wirklich gelebt, sich vieles andere aufbauen kann. Auch das künstlerische Verständnis und die Lust, selbst künstlerisch tätig zu sein.

Abgesehen davon gibt es auch immer die Möglichkeit an konkreten Dingen zu arbeiten und sich im herkömmlichen Sinn künstlerisch zu entfalten.

Kontaktieren Sie mich einfach, wenn es Fragen aufgetaucht sind und vereinbaren Sie mit mir Ihre individuelle Kreativzeit 066473628204 oder gisela.grasmann@aon.at

 

Offenes Atelier

Das letzte Wochenende hatten die Türen unseres Ateliers wieder geöffnet. Unser Atelier? Ja, unser Garten, Martins Steinhaus und mein Atelier. Es war ein Gesamtkunstwerk in das die Besuchenden eintreten konnten. Die Sonne, die goldenen Herbstfarben taten das Übrige dazu. Ich liebe es, wenn die Dinge, die Gäste, die Natur eine Einheit bilden und Menschen sich bei uns wohl fühlen. Dank meiner lieben Familie ist das gelungen – eine Oase des Friedens und der Freude zu kreieren.

Künstlerisch habe ich dieses Jahr viel Keramik vorbereitet – allerlei Getier und Figuren bis hin zu handgeformten, dünnwandigen Gefäßen, die mich ganz nahe an den Ursprung des Modellierens gebracht haben. Ein schönes Gefühl. Für einen Auftrag hatte ich eine ganzen Schwung Tierbilder gemalt, diese gab es auch zu sehen – und – last but not least – meine Aquarelle von der Geißenbergalm. Ich liebe diese Aquarelle – die Bäume, die ich malen durfte sind uralt – die Atmosphäre dieser Tage einzigartig und ich fühle jedesmal wieder die Verbundenheit mit diesen wunderbaren Wesen, wenn ich die Bilder betrachte.

Im Atelier konnten BesucherInnen das Malspiel ausprobieren. Das Malspiel ist mir ja ein Herzensanliegen. Es gibt eine fixe Gruppe, die immer freitags zwischen 17.30 und 19.00 im Atelier malt und auch mit Ton spielt.  Am Mittwoch entsteht auch eine Gruppe. Einige Kindergartenkinder waren letzten Mittwoch da, ich freue mich, wenn sie sich auf Regelmäßigkeit einlassen und sie sich ganz ins Malspiel vertiefen.

Hier noch ein paar Eindrücke dieser wundervollen Tage – Dankbarkeit erfüllt mein Herz!

Freies Malen – komm und male!

„Die Spur eines Menschen ist die Spur aller Menschen.“
(Arno Stern) Malspiel

Es geht wieder los – ab Mitte September wird wieder gemalt. Manche von euch kennen das schon – es ist ein Spiel mit wunderbar cremigen Farben auf Papier. Die Farben sind schon malfertig und die Pinsel bereit gestellt.  Es braucht nur mehr dich und den Mut, einfach du selbst zu sein und  zu malen, was gemalt werden möchte. Erst durch das regelmäßige Malen kannst du wirklich ganz in das Spiel eintauchen. Deswegen macht es Sinn, das Malspiel über einen längeren Zeitraum kontinuierlich zu besuchen. Hier mein Angebot für dich:

Jeweils Freitag von 17.45 – 19.15 steht das Atelier für Kinder und Erwachsene offen.

Starttermin: Freitag 15. September 2017

Zusätzlicher Termin: immer Mittwoch von 14.30 – 17.00 Uhr

Weitere Termine: 22. und 29. September, 6. , 20. und 27. Oktober, 10., 17. und  24. November, 1. und 15. DezemberAufgepinnt

Kosten: 10er Block im Malspielraum € 120 – für 2 Personen /Familie €200.

Frag mich einfach, wenn du noch etwas wissen möchtest, du erreichst mich unter 066473628204

 

„Da, wo wir heute schon stehen, an der Schwelle zur Übersättigung auf allen Gebieten, gibt es nur zwei Wege…“(Arno Stern in ‘Die Expression. Der Mensch zwischen Kommunikation und Ausdruck‘): Einerseits den Weg des ‘maßlosen Konsumierens‘ und andererseits den Weg des ‘Schöpferisch-seins‘.
Während das ‘Konsumieren‘ die ständige Unzufriedenheit fördert, da es „ein nie gestilltes und ewig aufgefrischtes Wünschen schafft“, bewahren wir durch das ‘Schöpferisch-sein‘ „die Gewohnheit der Initiative“ und erwerben dadurch „die Fähigkeit im Leben stark zu sein. …stark wie alle, die ohne Aggressivität, ohne Wettbewerb und ohne Anlehnung an ein Modell etwas realisieren.“

Sehr zu empfehlende BÜCHER von/mit Arno und André Stern:

Arno Stern. Die Expression. Verlag Klotz GmbH,2010.
Arno Stern. Der Malort. Daimon Verlag,1998.
Arno Stern. Das Malspiel u. die Natürliche Spur. Drachen-V.,2005.
Arno Stern. Wie man Kinderbilder nicht betrachten soll. ZS.2012.
Arno Stern. Die Spur.Gewesenes Kindsein. Verlag Klotz,2014.
Arno Stern. Das Malspiel u. die Kunst des Dienens. Drachen,2015.
Wagenhofer, Kriechbaum & André Stern: alphabet. Ecowin,2013.
André Stern. Spielen,um zu fühlen,zu lernen… E.Sandmann,2016.